Einige der vielen positiven Rück­mel­dungen auf unsere Medien­studien und Informations­seite:

„Es ist das erste Mal, dass ich eine so umfassende Arbeit zum Thema sehe. Ich habe 5 Jahre auf einer renom­mierten Schweizer Nachrichten­redaktion gearbeitet. Konnte noch nicht alles lesen, aber das, was ich gelesen habe, deckt sich mit meiner Erfahrung und meiner Wahrnehmung.“


„Ich hatte selbst in den 80er Jahren bei der NZZ gearbeitet. Damals eine Auszeichnung. Heute leider so wie von Ihnen beschrieben.“


„Mit Erstaunen und grossem Interesse las ich Ihre Doku­men­ta­tionen. Wenn Ihre Recherchen stimmen – und daran zweifle ich eigentlich nicht – muss in dieser Sache etwas unter­nommen werden.“ — Ein Schweizer Parlamentarier


„Das ist ja gewaltig, was Sie hier auf die Beine gestellt haben! Die Studie über die NZZ werde ich umgehend lesen. Sie belegen wissenschaftlich, was ich schon lange mit Sorge beobachte.“


„Herzliche Gratulation für diese tolle Arbeit, die aus demokratiepolitischer Sicht unverzichtbar ist. Well done!“


„Diese Seite sollte zwingend von jedem, der sich mit Geopolitik befasst, gründlich gelesen werden.“


„Ich habe mich im Studium ebenfalls mit Propaganda beschäftigt und komme zum genau gleichen Schluss. Die Bericht­­erstattung der NZZ ist haar­­sträubend und man kommt sich wirklich dumm vor, wenn man diesen Mist liest.“


„Es ist eine Wohltat zu sehen, dass es Wissenschaftler gibt, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen und so tolle Arbeiten der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Herzlichen Dank an Sie alle dafür!“


„Die Analyse zum Schweizer Fernsehen verdient ihren Namen, sie ist neutral und punktgenau. Das Fazit für die Schweizer Medienschaffenden ist vernichtend.“


„Ich habe eben Ihre SRF-Propaganda-Analyse gelesen und möchte Ihnen ganz herzlich für Ihre wertvolle Arbeit danken!“


„Sie haben leider recht. Als jemand, dessen Ziel es einmal war, bei der NZZ zu arbeiten – für mich einst die beste Zeitung im deutsch­sprachigen Raum – macht mich die Entwicklung dieser Zeitung nur noch traurig.“


„Ganz herzliche Gratulation zu eurer sehr infor­ma­tiven Seite. So etwas hat für die Schweiz noch gefehlt. Freue mich schon auf weitere Beiträge!“


„Ein Augenöffner allererster Güte!“


„Vielen Dank für Ihre Arbeit. Es ist mir seit Jahren auf­ge­fallen, dass etwas mit unserer Bericht­er­stattung nicht stimmen kann. Die »Schweizer Neutralität« wird so zur Lach­nummer mit vollster Mit­wirkung der Massen­medien in der Schweiz. Dafür zahlen wir noch unsere Gebühren!“


„Als Auslandschweizer kann ich nur bestätigen was sie schreiben.“


„Die Entdeckung Eures Forums war jetzt wirklich ein Highlight dieses Jahres! Nachdem ich mich schon seit geraumer Zeit beim Lesen der NZZ (geopolitischer und geowirtschaftlicher Teil) ‚grau‘ ärgern musste (noch ein paar Wochen, dann läuft mein Abo definitiv ab), sehe ich hier, dass es vielen Bürgern gleich ergeht wie mir. Das ist schon ein Hoffnungsschimmer – hoffentlich auch für Journalisten, die sich nicht in ein Schema pressen lassen.“


„Ein Freund hat mich auf Eure Seite aufmerksam gemacht. Ihre Studie zum Schweizer Fernsehen ist Gold wert. Es ist bitter nötig, dass die Leute wissen, dass sie von den Medien mehr manipuliert als informiert werden. Ich danke Ihnen, dass Sie diese Arbeit gemacht haben.“


„Schon wieder ein Spitzenartikel! Dank an den Betreiber dieser Seiten!“


„Ich habe Eure Studie zu SRF und Syrien gelesen. Sehr wertvoll. Gut gemacht.“


„Ich habe noch nicht die ganze Webseite durch, aber die Analyse zum SRF ist schon mal der Hammer!“


„Das ist traurig, aber wahr. Auch wir hier in der Schweiz müssen auf­merk­samer überprüfen, was uns im TV und Radio vermittelt wird. Es ist gut, dass die Medien – insbesondere Bericht­er­statter über das Welt­ge­schehen – überprüft werden.“


„Wunderbar die NZZ-Studie, die wird Furore machen – hoffentlich.“


„Sehr gute Seite. Endlich auch in der Schweiz ein Portal, das sich der objektiven Berichterstattung verpflichtet. Danke für Ihre Arbeit.“


„Der »Propaganda-Multiplikator« ist ein langer, aber ungemein informativer Artikel. Nach seiner Lektüre konsumiert man Medien anders.“


„Haben Sie vielen Dank für Ihre wertvolle Infor­ma­tions­arbeit in Bezug auf die Berichterstattung der NZZ.“


„Super Projekt. Dringendst benötigt und längst überfällig.“


„Bin per Zufall auf Ihre Seite gestossen. Auf sowas warte ich schon lange, endlich spricht es jemand aus! Danke und weiter so!“


„Eure Seite ist Weltklasse. Danke für den Mut und die Professionalität!“


„Die NZZ-Studie ist einfach gross­artig: glasklar, messer­scharf und alles ist belegt und begründet. Sie ist auch derart sachlich geschrieben, dass jeder mitdenken kann. Gerade auch die Über­le­gungen am Schluss über die Ursachen sind ausge­zeichnet. Hoffentlich findet sie weite Verbreitung.“


„Zu der NZZ-Studie: Ein sehr guter Artikel, den ich mit Interesse gelesen habe und dessen Inhalte ich gut nachvollziehen kann. Aus den angegebenen Gründen halte ich es schon länger für überflüssig, die NZZ noch in Betracht zu ziehen.“


„Guter Job!!!“


„Tacheles zur Kriegspropaganda an einem sehr prominenten Beispiel.“


„Vielen herzlichen Dank für Ihre informativen und aufschlussreichen Analysen und Studien.“


„Bravo, macht weiter so unabhängig und seriös zu recherchieren und zu berichten! Es ist Gold wert und bitter nötig, dass etwas mehr Licht und Wahr­haftig­keit in unsere mit sehr starker Propaganda durchzogene Main­stream-Medien­land­schaft gelangt. Ihre Arbeiten sind da in der Aus­ein­ander­setzung mit transatlantischer Medien­mani­pulation sehr wichtig. Ein herzliches Dankeschön!“


„Werte Swiss-Propaganda-Wächter, Ihre SRF-Studie deckt sich zu 100% mit meiner täglichen Wahrnehmung.“


„Die Neue Zürcher Zeitung, das Propagandablatt im biederen Schweizerkostüm?“


„Gutes Projekt, sehr interessante Informationen.“


„Propaganda machen ja bekanntlich immer nur die anderen – gut dass mal jemand nachschaut, was bei uns so läuft…“


„Wahrlich eine gepfefferte Studie.“


„Eine eindrucks­volle Studie, die mit vielen Gra­fi­ken verdeut­licht, wie Propaganda betrieben wird.“


„Vielen Dank für ihre Arbeit. Extrem wertvoll und wichtig!“


„Ich vermisse genau solche Informationen in den »klassischen Medien« total. Dies hat schon seit einiger Zeit dazu geführt, dass ich diese Medien kaum noch konsumiere. Es ist z.T. schlicht erbärmlich. Auch die staatlich geförderten Medien sind da leider einzurechnen. Ich zahle deshalb keine Billag mehr und Ihr könnt meinen vollen Betrag haben wenn euch das etwas hilft!!! Ihr seid ein Leuchtturm! Bleibt am Ball. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg.“


„WOW, gerade eben bin ich auf Ihr Projekt gestossen. Als Schweizer, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bin ich natürlich an der Thematik höchst interessiert und versuche die entsprechenden Techniken in den Schweizer Medien zu entschlüsseln. Herzlichen Dank, dass Sie dies nun auf wissenschaftlicher Grundlage versuchen. Ich werde Ihre Seite gespannt weiterverfolgen. Viel Erfolg!“


„Mit großem Interesse lese ich Ihre Seite. Ich hatte immer gedacht, die Schweiz und die Medien dort seien unabhängiger als bei uns in Deutschland, wo fast sämtliche großen Tages- und Wochen­zei­tungen trans­atlantisch ausgerichtet sind. Umso anerkennens­werter ist Ihre Initiative, um auch in der Schweiz auf den fehlenden Meinungs­pluralismus hinzuweisen. Weiterhin viel Erfolg!“


„Liebe Autoren, Euer Bericht »Der Multiplikator« war für mich ein Augenöffner, denn gefühlt habe ich den Zustand schon lange, aber Ihr habt es wissenschaftlich untermauert.“


„Eine lesenswerte Studie, die erschreckend klar aufzeigt, wie unsere täglichen Nachrichten »gemacht« werden…“


„Eine erhellende Studie, die Licht in das Dunkel der Qualitätsmedien bringt.“


„Mit grosser Überraschung und Freude nehme ich zu Kenntnis, dass jemand den grossen Mut hat, das strikt tabuisierte Thema Propaganda (inkl. Zensur) aufzugreifen.“


„Danke für diese scharfsinnige Studie über die Dominanz der globalen Nachrichtenagenturen.“


„Herzlichen Dank für den Blog und die Bereitstellung dieser Informationen. Darauf habe ich schon lange gewartet.“


„Bin gerade auf diese Seite gestossen, besser gesagt sie wurde mir empfohlen. Gut zu wissen, dass sich in unserem »neutralen, sauberen Land« auch jemand darum tut, die Dinge beim Namen zu nennen.“


„Chapeau und vielen Dank für eure wichtige Arbeit!“


„Sehr geehrtes Swiss Propaganda Team, Mein Name ist () und ich bin 18 Jahre alt. Ich bin kürzlich auf eure Webseite gestossen und möchte betonen, dass ihr gross­artige Arbeit leistet! Meine Matur­arbeit, welche ich derzeit schreibe, handelt selbst über das Thema, wie Kriegs­propaganda in der heutigen Zeit funktioniert. Ich hoffe, dass ihr euer Netz­werk weiterhin gut aufbaut und tolle Artikel wie die NZZ-Studie veröffentlicht.“


„Im Mai 2013 habe ich im Rahmen einer Diskussion um die Zukunft der Tages­zei­tungen diese Proble­matik ggü. Medien­ver­tretern ange­sprochen. Die Reaktion war herrlich! Hass und Wut brandeten mir vom Podium entgegen. Ich war damals über die emotionale Reaktion etwas erstaunt. Das war mehr als nur Angst, das war schon Panik. Das Meinungs­monopol der system­rele­vanten Medien ist ins Wanken geraten und das war den Redakteuren damals durchaus schon (unter-)bewusst.“


„Habe gerade den »Propaganda-Multiplikator« gelesen. Sehr guter Bericht, tolle Arbeit. Viele Grüße aus Bayern.“


„Aufgrund meiner Erkenntnis, dass – kurz gesagt – die NZZ zu einem Propaganda­blättli verkommen ist, bin ich auf alter­native Quellen im Internet angewiesen. Bei meinen sehr zeit­intensiven Nach­for­schungen im WWW (vieles ist dort ebenfalls Propaganda) bin ich nun etwas spät auf Ihre Inter­net­seite gestossen. Nach 5 Minuten Nachlese bin ich bereits sehr positiv überrascht, deckt sich doch vieles mit meinen Ansichten betreffend dem Medien­dschungel.

Mein in den letzten Jahren entstandener Eindruck bei der Lektüre der NZZ ist, dass diese tat­sachen­ba­siertes Wissen geo­poli­tischer und teil­weise weltwirtschaftlicher Art offenbar nicht vermitteln WILL: die Themen werden nicht mehr sachlich, nüchtern und von verschiedenen Stand­punkten her analy­siert und diskutiert. Die NZZ ist kein Instrument der »Aufklärung« mehr, sondern ein solches der »Indoktrination« geworden. Man ergreift Partei für diffuse, nicht offen­ge­legte Interessen, die vermutlich nichts mehr mit liberalen Werten zu tun haben, schon gar nicht mit der Grund­haltung einer Schweizer Neutralität und Unabhängig­keit. Das ist nicht verboten, entspricht jedoch m.E. nicht mehr der ursprünglichen NZZ-Philosophie und muss klar erkannt werden. M.E. ist es brand­ge­fährlich, wie die NZZ gegenwärtig unter ihrem alten Renommee aber »falscher Flagge« segelt – bis der Grossteil der Leser gemerkt hat, wohin die Reise geht, ist es ev. schon zu spät.“


„Sehr interessante Seite über Zensur, Propaganda und den Einfluss der NATO und der USA auf die Schweizer Medien in der Berichterstattung zu internationalen Themen.“


„Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit. Was jeder bemerkt wird hier schwarz auf weiss bewiesen. Machen Sie weiter so.“


„Ich gratuliere zu Ihrer grossen und sehr wichtigen Arbeit.“


„Liebes Swisspropaganda-Team, ich bin ein sieb­zehn­jähriger Schüler an der (). Ich befinde mich momentan im 12. Schul­jahr, in dem man an unserer Schule eine Ab­schluss­arbeit schreibt. Schnell war für mich klar, ich möchte den Einfluss unserer Medien auf die Gesellschaft analysieren oder zumindest untersuchen. () Ich hoffe, Sie können mir weiterhelfen, ihre Arbeit wirkt auf mich sehr fundiert!“


„Ich bin ausser­ordent­lich froh, dass ich offenbar nicht der Einzige bin, der über die manipulative und oft suggestive Bericht­er­stattung des SRF über Syrien schockiert ist. Ich finde dieses Vorgehen schlicht nicht akzeptabel. Das geht einfach nicht, dass ein öffentliches Fernsehen solche desaströsen, verleum­de­rischen und beweis­bar mani­pu­la­tiven Berichte (am Laufmeter) veröffentlicht. Man sollte dagegen vorgehen und eine gesammelte Medien­be­schwerde einreichen! Mit freundlichen Grüssen und herzlichstem Dank für Ihre Arbeit.“